Nebel, Reiher und Andechs: Einmal um den Ammersee und zum Lech

Nebel, Reiher und Andechs: Einmal um den Ammersee und zum Lech

19. September 2026 0 Von Nico Rehmann

Um halb sechs ging es los, bei gerade einmal acht Grad. Bei Seewiesen lag dichter Nebel über den Wiesen, die Sonne kämpfte sich langsam hindurch, und kurz darauf leuchtete das Kloster Andechs im ersten Licht.

Über Sölb, wo ein Graureiher durchs Feld stakste, und Schellschwang mit dem Blick auf die Berge ging es weiter nach Westen bis an den Lech. An der Staustufe bei Reichling legte ich eine kurze Liegepause ein, gleich daneben thront die Kirche über dem Tal.

In Hofstetten gab es ein Frühstück mit allem Drum und Dran, dann ging es über Felder und durch Wälder zurück an den Ammersee. Bei Stegen lag der See ruhig in der Mittagssonne. Aus acht Grad am Morgen wurden bei Sonne über 20.

Sonnenaufgang im Nebel bei Seewiesen
Graureiher auf einem Feld bei Sölb
Blick über das Voralpenland bei Schellschwang
Bepacktes Gravelbike am Lech-Stausee bei Reichling
Frühstück in Hofstetten
Der Ammersee bei Stegen

Ein paar Fakten zur Tour (laut Komoot, aufgezeichnet mit Garmin):

  • 164,36 km
  • 1408 Höhenmeter
  • 08:09 h Fahrzeit
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 20,2 km/h
  • Temperatur zwischen 7 und 21 Grad (laut Wetterarchiv)

Weitere Infos und viele Fotos zur Tour gibt es auf Komoot

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